Wählen Sie aus, was Sie tun möchten. Die Anleitung öffnet sich danach.
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Wählen Sie unten aus, was Sie brauchen. Die Seite springt dann zu diesem Abschnitt.
Tragen Sie den Namen des Artikels ein, zum Beispiel Faltkarton 590 x 318 x 328 mm W2.
Der Titel erscheint im Shop, in der Suche und auf der Rechnung. Schreiben Sie ihn so, wie der Kunde den Karton sucht.
Ziehen Sie die Fotos in das große Feld. Das erste Bild ist das Hauptbild im Shop.
Sie können mehrere Fotos hochladen. Das erste Foto sehen die Kunden zuerst in der Übersicht und auf der Artikelseite.
Im Kasten Inventar finden Sie das Feld SKU. Das ist die Artikelnummer. Schreiben Sie die Nummer ohne Leerzeichen, zum Beispiel FT-00504.
SKU ist das Shopify-Wort für Artikelnummer. Die Nummer muss eindeutig sein, damit Lager und Bestellung zusammenpassen.
Tragen Sie alle Preise netto ein.
Der Vergleichspreis ist der alte oder unverbindliche Preis. Shopify zeigt ihn durchgestrichen neben dem Verkaufspreis. Der Grundpreis hilft dem Kunden, Packungen oder Rollen zu vergleichen. Die Kosten pro Artikel sind nur für Sie intern.
Schalten Sie Inventar wird verfolgt ein. Tragen Sie beim Shop-Standort die Stückzahl ein. Stellen Sie Verkaufen, wenn nicht vorrätig auf Aus.
Wenn die Verfolgung eingeschaltet ist, zählt Shopify den Bestand bei jeder Bestellung herunter. Mit „Aus“ bei nicht vorrätig kann niemand etwas kaufen, das nicht mehr da ist.
Gehen Sie ganz nach unten zu den Metafeldern und tragen Sie den Wert im Feld Lagerplatz ein. Ein Beispiel ist H2-A-14 für Halle 2, Regal A, Fach 14. Der Kunde sieht diesen Wert nicht.
Der Lagerplatz ist nur für das Team. So findet man den Karton im Lager, ohne eine extra Warenwirtschaft.
Es gibt zwei Felder an zwei verschiedenen Stellen. Bitte verwechseln Sie sie nicht.
Die Kollektion steht rechts im Kasten Produktorganisation. Die Kategorie steht links unter den Bildern.
Rechts im Kasten Produktorganisation finden Sie das Feld Kollektionen. Klicken Sie auf das Plus-Zeichen und wählen Sie eine oder mehrere Kollektionen, zum Beispiel Kartons oder Faltkartons.
Ohne Kollektion wird der Artikel im Shop nicht angezeigt.
Die Kollektion war früher in Shopware die Kategorie. Sie entscheidet, in welchem Ordner der Artikel im Shop steht.
Links unter den Bildern finden Sie das Feld Produktkategorie auswählen. Wählen Sie eine Kategorie. Oft reicht der violette Vorschlag, zum Beispiel Umzugs- & Versandkartons.
Die Kategorie ist nicht das Shop-Menü. Shopify braucht sie für Steuern, für die Suche und für Google Shopping.
Rechts unter den Kollektionen finden Sie die Tags. Tags sind extra Stichwörter. Damit können Sie Artikel suchen und filtern, im Admin und im Shop.
Beispiele sind Wellung: B, Farbe: Braun und W2.
Tags helfen beim Finden und Filtern. Sie ersetzen nicht die Kollektion und nicht die Kategorie.
Füllen Sie bei den Metafeldern die Maße aus. Tragen Sie nur Zahlen ein, ohne mm.
Die Maße stehen intern am Artikel. Der Kunde sieht sie nur, wenn sie später auf der Artikelseite eingeblendet werden.
Klicken Sie oben rechts auf Speichern. Stellen Sie den Status auf Aktiv.
Nur ein gespeicherter und aktiver Artikel kann im Shop erscheinen. Dafür braucht er außerdem eine Kollektion.
Der Artikel ist fertig angelegt.
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Wählen Sie unten aus, was Sie brauchen. Die Seite springt dann zu diesem Abschnitt.
Klicken Sie links im Admin auf Bestellungen. In der Liste sehen Sie die Bestellnummer, den Kunden, das Datum, die Zahlung und den Versand.
Jede Bestellung aus dem Shop, aus einem Entwurf und von der Tablet-Kasse erscheint in dieser Liste.
Klicken Sie auf eine Zeile in der Liste. Links stehen die Artikel, die Mengen und die Preise. Oben stehen die Bestellnummer und das Datum.
Das ist die Bestellübersicht. Hier prüfen Sie, was gepackt und berechnet werden soll.
Rechts finden Sie den Kasten Kunde. Dort stehen Name, E-Mail, Telefon und die Lieferadresse. Klicken Sie auf den Namen, wenn Sie die ganze Kundenkarte öffnen möchten.
Von hier aus können Sie den Kunden anrufen oder eine E-Mail schreiben. Die Adresse brauchen Sie für den Versand.
Klicken Sie auf der Bestellung auf Bestellung bearbeiten. Sie können Artikel hinzufügen oder die Menge ändern. Speichern Sie danach.
Nach dem Versand lässt sich eine Bestellung oft nicht mehr vollständig ändern. Dann stornieren Sie lieber und legen eine neue Bestellung an.
Klicken Sie oben auf Weitere Aktionen und dann auf Bestellung stornieren. Buchen Sie den Lagerbestand zurück. Erstatten Sie die Zahlung, wenn der Kunde schon bezahlt hat.
Stornieren macht die Bestellung ungültig. Der Bestand kommt zurück ins Lager, wenn Sie das anhaken.
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So legen Sie eine Bestellung über Entwürfe an, zum Beispiel nach einem Anruf oder einer E-Mail.
Nutzen Sie einen Entwurf, wenn der Kunde nicht selbst im Shop bestellt. Typisch sind ein Anruf, eine E-Mail oder ein Angebot. Wenn der Kunde vor Ort ist, nutzen Sie die Kasse am Tablet.
Ein Entwurf ist eine Bestellung vom Schreibtisch. Erst nach der Zahlung oder dem Markieren als bezahlt wird daraus eine echte Bestellung.
Gehen Sie links auf Bestellungen und dann auf Entwürfe. Klicken Sie auf Entwurf erstellen.
Die Entwürfe liegen unter den normalen Bestellungen. Ein Entwurf ist noch keine fertige Bestellung.
Wählen Sie rechts den Kunden oder legen Sie ihn neu an. Suchen Sie links die Artikel und tragen Sie die Mengen ein. Prüfen Sie den Preis und den Versand.
Ohne Kundenname fehlen später E-Mail und Adresse an der Bestellung. Ohne Artikel kann Shopify nichts berechnen.
Erfassen Sie die Zahlung, senden Sie eine Rechnung oder markieren Sie den Entwurf als bezahlt. Danach erscheint die Bestellung in der normalen Bestellliste.
Erst jetzt zählt Shopify den Lagerbestand herunter. Vorher ist der Entwurf nur eine Vorbereitung.
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So verkaufen Sie vor Ort mit der App Shopify POS.
Öffnen Sie auf dem Tablet die App Shopify POS. Wählen Sie den Standort Shop-Standort. Das ist nicht die Admin-Website am Computer.
POS heißt Point of Sale, also die Kasse vor Ort. Nutzen Sie die App, wenn der Kunde im Lager oder am Tresen steht.
Tippen Sie den Artikel an oder suchen Sie ihn oben. Stellen Sie die Menge ein. Der Warenkorb steht rechts auf dem Bildschirm.
Die Kacheln links sind die Schnellauswahl. Über die Suche finden Sie auch Artikel, die nicht auf der Startfläche liegen.
Tippen Sie auf Kunde und wählen Sie den Kunden oder legen Sie ihn neu an. Dann stehen Name, E-Mail und Adresse später an der Bestellung.
Ohne Kundenname sehen Sie in der Bestellliste nur einen Barverkauf. Für Firmenkunden sollten Sie den Kunden immer zuordnen.
Tippen Sie auf Zahlung oder Checkout. Wählen Sie Bargeld oder Karte, wenn ein Kartenleser angeschlossen ist. Geben Sie danach den Beleg per E-Mail oder als Ausdruck.
Nach der Zahlung ist der Verkauf fertig. Der Bestand wird heruntergezählt.
Die POS-Bestellung erscheint danach im Admin unter Bestellungen. Als Quelle steht dort POS. Zum Nachschauen, Stornieren oder für den Kontakt nutzen Sie die Anleitung Bestellungen.
Tablet ist für den Verkauf vor Ort. Ein Entwurf ist für Anruf und E-Mail vom Schreibtisch.
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So hinterlegen Sie ein PDF-Dokument am Artikel. Kund:innen sehen es auf der Artikelseite unter Technische Daten im Bereich Dokumente.
Gehen Sie im Menü links auf Produkte.
Hier verwalten Sie alle Artikel im Shop. Für einen PDF-Anhang bearbeiten Sie ein bestehendes Produkt.
Wählen Sie das Produkt aus, bei dem eine PDF-Datei hinterlegt werden soll, zum Beispiel eine Versandtasche oder ein Faltkarton.
Der PDF-Anhang gilt nur für den gewählten Artikel. Für mehrere Artikel wiederholen Sie die Schritte jeweils einmal.
Scrollen Sie auf der Produktseite ganz nach unten, bis Sie den Bereich Produktmetafelder sehen.
Metafelder sind Zusatzfelder am Artikel. Das Feld PDF-Anhang steht dort ganz oben.
Klicken Sie im Feld PDF-Anhang hinein. Wählen Sie über Datei auswählen die gewünschte PDF-Datei von Ihrem Computer aus und laden Sie diese hoch.
Nutzen Sie nur PDF-Dateien. Typische Beispiele sind Datenblätter, Maßzeichnungen oder Montagehinweise.
Klicken Sie oben rechts auf Speichern, um die Änderungen zu übernehmen.
Erst nach dem Speichern ist das PDF im Shop sichtbar. Kund:innen finden es unter Technische Daten im Bereich Dokumente mit den Buttons PDF ansehen und PDF herunterladen.
Das PDF ist ab sofort auf der Artikelseite verfügbar.
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So exportieren Sie die aktuelle Inventurliste aus Shopify als CSV-Datei und öffnen sie in Excel.
Klicken Sie links im Menü auf Statistiken und dann auf Berichte.
Unter Berichte finden Sie vorgefertigte Auswertungen von Shopify, unter anderem die Inventurliste.
Tragen Sie oben in die Suche Inventurliste ein und klicken Sie auf den Bericht Inventurliste in der Liste.
Der Bericht zeigt SKU, Produktname, Variantentitel und den aktuellen Bestand in Einheiten.
Oben rechts auf dem Bericht klicken Sie auf die drei Punkte und wählen Exportieren.
Über das Export-Menü können Sie den Bericht als Datei herunterladen, zum Beispiel für Excel oder zur Weitergabe.
Im Fenster Bericht exportieren stellen Sie ein:
Klicken Sie danach auf Exportieren. Die CSV-Datei wird heruntergeladen.
Mit „Alle Ergebnisse“ exportieren Sie die komplette Liste, nicht nur die sichtbaren Zeilen auf dem Bildschirm.
Öffnen Sie die heruntergeladene CSV-Datei mit Microsoft Excel oder einem anderen Tabellenprogramm.
Falls nötig, wählen Sie beim Import Getrennt und als Trennzeichen Komma oder Semikolon, je nach Excel-Einstellung.
Die CSV-Datei enthält alle Spalten aus dem Bericht. Speichern Sie die Datei bei Bedarf als Excel-Datei (.xlsx).
Die Inventurliste liegt jetzt als Tabelle vor und kann gedruckt, sortiert oder weiterbearbeitet werden.